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Was kostet eine Website?

Stand: Juli 2026 · Lesezeit: ca. 6 Minuten · von Hillcode

Zwischen „kostenlos" und „15.000 €" liegt bei Website-Preisen alles – und fast jede Antwort ist irgendwie wahr. Dieser Überblick zeigt, welche Wege es gibt, was sie kosten – und welche Posten im Angebot gerne fehlen.

Die kurze Antwort

Für ein kleines Unternehmen – Handwerksbetrieb, Salon, Praxis, Lokal – kostet eine professionelle Website realistisch:

Weg Einmalig Laufend Ihr Zeitaufwand
Baukasten (Wix, Jimdo & Co., selbst gebaut) 0 € 10–40 €/Monat Sehr hoch: 20–60 Stunden + laufende Pflege
Freelancer 800–3.000 € Hosting & Pflege oft separat (10–50 €/Monat) Mittel: Briefing, Inhalte, Abnahme
Agentur 3.000–15.000 € Wartungsvertrag 50–200 €/Monat Mittel bis hoch: Workshops, Abstimmungen
Website-Service (wie unserer) ab 299 € ab 29 €/Monat, alles inklusive Gering: Inhalte liefern oder liefern lassen

Preisspannen basieren auf marktüblichen Angeboten für kleine Unternehmen in Deutschland (Stand 2026); im Einzelfall geht es immer teurer. Unsere eigenen Preise sind netto zzgl. USt.

Wovon der Preis wirklich abhängt

Vier Faktoren bestimmen fast jeden Website-Preis:

  1. Umfang: Ein One-Pager ist günstiger als zehn Unterseiten – nicht wegen der Technik, sondern wegen Konzeption, Texten und Abstimmung pro Seite.
  2. Design: Eine angepasste, bewährte Vorlage kostet wenig. Ein komplettes Branding mit Logo-Design kostet Gestaltungszeit – bei uns z. B. +549 € inklusive aller Dateien in allen Formaten, bei Agenturen oft ein Vielfaches.
  3. Inhalte: Der am meisten unterschätzte Posten. Wer Texte und Bilder selbst liefert, spart – wer sie schreiben lässt, zahlt fair kalkuliert ab ca. 150 € extra, spart aber viele eigene Abende.
  4. Funktionen: Terminbuchung, Newsletter, Blog, zweite Sprache oder ein Shop – jede Funktion hat ihren Preis. Seriöse Anbieter weisen ihn einzeln aus, statt ihn in einer Pauschale zu verstecken.

Die versteckten Kosten, über die niemand spricht

Der Einrichtungspreis ist nur die halbe Wahrheit. Diese Posten kommen bei Einmal-Projekten fast immer dazu – und stehen selten im Angebot:

  • Hosting & Domain: 70–400 € pro Jahr, je nach Anbieter.
  • Technische Updates: Ein veraltetes WordPress ist das häufigste Einfallstor für gehackte Firmen-Websites. Wartungsverträge kosten 50–200 €/Monat – oder es macht niemand, bis es kracht.
  • Änderungen: Neue Öffnungszeiten, ein neuer Mitarbeiter, ein neues Angebot – bei Stundensätzen von 80–120 € summiert sich das.
  • Rechtliches: Impressum, Datenschutzerklärung, Cookie-Handling und seit dem BFSG auch Barrierefreiheit müssen gepflegt werden.
  • Ihre eigene Zeit: Beim Baukasten zahlen Sie nicht mit Geld, sondern mit Wochenenden – und das Ergebnis sieht meistens auch so aus.

Rechnet man das ein, kostet die „günstige" 1.500-€-Freelancer-Website über drei Jahre schnell 3.000–4.500 € – und die selbst gebaute Baukasten-Seite je nach Stundenlohn noch mehr.

Unser Modell: alles drin, eine Zahl

Wir haben unser Angebot genau um diese versteckten Kosten herum gebaut: Sie zahlen einmal die Einrichtung (ab 299 € für einen One-Pager) und dann einen festen Monatsbetrag (ab 29 €), in dem Hosting, Domain, SSL, Pflege, Updates und ein Änderungskontingent bereits enthalten sind. Funktionen wie Terminbuchung oder eine digitale Stempelkarte buchen Sie transparent dazu – jede mit ausgewiesenem Preis.

Ob sich das für Sie rechnet, sehen Sie in zwei Minuten selbst: Im Konfigurator stellen Sie Ihr Paket zusammen und der Richtpreis rechnet live mit – unverbindlich, ohne Anmeldung. Mindestlaufzeit: 12 Monate, danach monatlich kündbar. Und wer die Website lieber ganz besitzen will: Die Kauf-Option gibt es ab 1.500 €.

Häufige Fragen zu Website-Kosten

Was kostet eine einfache Website für ein kleines Unternehmen?

Realistisch zwischen 0 € (Baukasten in Eigenarbeit, dafür viele Stunden eigener Zeit) und 5.000 €+ bei einer Agentur. Ein professionell erstellter One-Pager mit Rundum-Betreuung gibt es als Website-Service ab 299 € Einrichtung plus 29 € monatlich (netto) – inklusive Hosting, Pflege und Updates.

Welche laufenden Kosten hat eine Website?

Mindestens: Domain (ca. 10–20 €/Jahr), Hosting (5–30 €/Monat), SSL-Zertifikat und regelmäßige technische Updates. Dazu kommen Änderungen an Inhalten. Bei Service-Modellen sind diese Posten in einer monatlichen Pauschale gebündelt; bei Einmal-Projekten zahlt man sie separat – das wird oft unterschätzt.

Warum sind Agentur-Websites so teuer?

Agenturen kalkulieren Workshops, Konzeption, individuelle Designs, Projektmanagement und mehrere Abstimmungsrunden ein – sinnvoll für größere Unternehmen mit komplexen Anforderungen. Für einen typischen Handwerksbetrieb oder Salon ist dieser Umfang meist überdimensioniert.